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Jenseits von Flöhen und Zecken: Weniger bekannte äußere Parasiten und Krankheiten bei Hunden

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Aug 16, 2023

Flöhe und Zecken sind bekannte äußere Parasiten, aber es gibt auch weniger bekannte, aber dennoch gefährliche Parasiten und Krankheiten, die Hunde betreffen können. Ein umfassendes Verständnis dieser Bedrohungen ist entscheidend, um die Gesundheit unserer pelzigen Freunde zu schützen:

1. Herbstgrasmilben: Diese winzigen Milben dringen in die Haut ein und verursachen starken Juckreiz, Rötungen und Schwellungen. Sie sind besonders im Herbst aktiv.

2. Ohrmilben: Ohrmilben können Ohrenentzündungen, Juckreiz und Schmerzen verursachen. Ihr Krankheiten beim Hund kann häufig den Kopf schütteln oder sich an den Ohren kratzen.

3. Sarcoptes-Räude: Diese Krätze-Milben graben sich in die Haut ein und verursachen intensiven Juckreiz, Haarausfall und Hautinfektionen.

4. Demodex-Milben: Demodex-Milben sind normalerweise auf der Haut vorhanden, können jedoch bei geschwächtem Immunsystem überwuchern und eine Hauterkrankung namens Demodikose verursachen.

5. Sandflöhe (Sandmücken): Diese Insekten übertragen Leishmaniose, eine ernsthafte Krankheit, die Fieber, Hautveränderungen und Organschäden verursachen kann.

6. Haarlinge: Haarlinge sind winzige Insekten, die sich im Fell des Hundes festsetzen und Hautreizungen und Haarausfall verursachen können.

7. Zeckenparalyse: Einige Zecken können ein Toxin abgeben, das zu Lähmungen führen kann, beginnend mit Schwäche in den Hinterbeinen und sich dann auf den gesamten Körper ausbreitend.

8. Fliegenmadenbefall (Myiasis): Fliegen legen ihre Eier auf offene Wunden oder schmutzige Fellpartien, die dann von Maden befallen werden. Dies kann zu schweren Infektionen führen.

Ein regelmäßiger Blick auf das Fell und die Haut Ihres Hundes sowie regelmäßige tierärztliche Untersuchungen können helfen, diese weniger bekannten äußeren Parasiten und Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Präventive Maßnahmen wie Zeckenschutzmittel, regelmäßige Reinigung und Pflege sowie eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können dazu beitragen, das Risiko von Parasitenbefall und Krankheiten zu minimieren und die Gesundheit Ihres Hundes zu schützen.

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